Sommerliche Landschaft mit Windrädern
Leadgenerierung für neue Geschäftsfelder im Energie-
sektor: STEAG x FLYMINT
Wie FLYMINT mit Print to Web Marketing eine Instandhaltungssoftware als neues Geschäftsfeld von STEAG Energy Services sichtbar machte und über persönliche Ansprache und Online-Dialog zu direkten Vertriebsgesprächen führte. Einführung
Energie sucht neue Wege
Viele Unternehmen fragen sich deshalb: Was können wir aus unserem Know-How noch machen?
STEAG Energy Services hatte eine konkrete Antwort darauf: eine eigene Instandhaltungssoftware für Industrieunternehmen, entstanden aus den Anforderungen echter Instandhaltungs- und Anlagenprozesse.
Die Herausforderung war es, diese interne Stärke raus aus dem eigenen Umfeld und rein in eine neue Zielgruppe zu bringen. Produktionsleiter und Instandhaltungsleiter anderer Unternehmen sollten verstehen, warum diese Software anders arbeitet: Sie passt sich an die Anforderungen der Nutzer an, statt sie in starre Abläufe zu zwingen.
FLYMINT baute dafür eine Print-to-Web-Kampagne mit klarer Richtung: vom handbeschrifteten Brief über den Online-Dialog bis zum Vertriebsgespräch. Idee, Text, Technik, Dialoglogik und Auswertung kamen aus einer Hand.
Projektübersicht
Die Fakten im Überblick
| Kunde | STEAG Energy Services |
| Branche | Energiesektor und Anlagenumfeld |
| Angebot | Instandhaltungssoftware aus eigener Praxiserfahrung |
| Zielgruppe | Produktionsleiter und Instandhaltungsleiter |
| Herausforderung | Neues Geschäftsfeld und Zielgruppe erschließen |
| Methode | Print to Web Marketing mit hochwertigem Print Mailing, PURL und Online-Dialog |
| FLYMINT-Leistung | Konzeption, Inhalt, technische Umsetzung und Auswertung |
| Ergebnis | 894 Online-Gänger, 217 Leads, Vertriebsgespräche und neues Marktwissen |
Die Ausgangslage
Gute Software verkauft sich nicht von selbst
Know-how ist noch kein Geschäftsfeld. Und ein neues Angebot verkauft sich nicht, nur weil es fachlich überzeugend ist.
STEAG hatte mehr als nur eine Software. STEAG hatte Praxiswissen aus dem Anlagenbetrieb, verpackt in eine Instandhaltungssoftware. Und die traf ein Problem, das viele Produktions- und Instandhaltungsleiter nur zu gut kennen: Standardsoftware zwingt Menschen oft in fremde Abläufe. Dann beginnt eine schmerzhafte Verrenkung.
Für die Zielgruppe hatte das Angebot einer anpassbaren Software also einen echten Nutzen. Nur musste dieser erst spürbar werden und zwar nicht als Software-Feature, sondern als Entlastung im Alltag.
Die Aufgabe war also: Den Nutzen der Software verständlich machen und dem Vertrieb Gespräche dazu liefern, die nicht bei null starten.
Die Lösung
Print to Web statt kalter Werbedruck
FLYMINT baute keine Kampagne für ein Produktdatenblatt. FLYMINT baute eine Strategie vom neuen Angebot zum echten Gespräch.
Diese Strategie in Form einer Print to Web Kampagne lief so ab:
Für STEAG blieb der Aufwand klein. FLYMINT übernahm Idee, Text, Technik, Dialoglogik, Auswertung und Response-Übergabe.
In der Übersicht
Print to Web Marketing in der Anwendung: vom Brief zum Online-Dialog
Die Abbildung zeigt die zentralen Elemente der STEAG-Kampagne: handbeschrifteter Brief, persönliche URL, Online-Dialog und mobile Ansicht.
Das Ergebnis
Leads, Gespräche und Marktwissen
Im Projektzeitraum wurden 1.949 Kontakte angeschrieben. 894 Personen gingen in den Online-Dialog, daraus entstanden 217 Leads. Die Responsequote lag bei 45,87 %, die Leadquote bei 11,13 %. Ein Lead bedeutete hier: direkter Kontakt zwischen einem STEAG-Experten und einem potenziellen Kunden.
Ergebnis der Print-to-Web Kampagne STEAG
Ein weiterer wertvoller Nutzen: STEAG konnte prüfen, wie ein neues Angebot außerhalb des Kerngeschäfts ankommt. Nicht am Konferenztisch. Sondern im echten Dialog mit Produktionsleitern und Instandhaltungsleitern. Und es konnten erste Rückschlüsse gezogen werden, wie erfolgversprechend eine Diversifizierung des Tätigkeitsfeldes des Energiekonzerns sein kann.
Für den Vertrieb bedeutete die Kampagne:
weniger Kaltstart, mehr Substanz. Die aus der Kampagne entstandenen Vertriebsgespräche begannen nicht bei null.
weniger Kaltstart, mehr Substanz. Die aus der Kampagne entstandenen Vertriebsgespräche begannen nicht bei null.
Für das Marketing bedeutete das:
mehr Klarheit darüber, welche Ansätze funktionieren. Der Online-Dialog zeigte, wo Interesse entsteht, und welche Botschaften und Argumente bewegen.
mehr Klarheit darüber, welche Ansätze funktionieren. Der Online-Dialog zeigte, wo Interesse entsteht, und welche Botschaften und Argumente bewegen.
Die Voraussetzungen
Ihr braucht kein fertiges Setup. Ihr braucht ein klares Angebot.
STEAG musste keine fertige Kampagnenlogik, keinen eigenen Online-Dialog und keine technische Infrastruktur auf die Beine stellen. FLYMINT übernahm Konzeption, Inhalt, Umsetzung und Auswertung.
Trotzdem braucht Print to Web Marketing eine Grundlage: Das neue Angebot muss einen echten Schmerz lösen. Die Zielgruppe muss greifbar sein. Und es muss Menschen geben, die auf der Basis von Interesse ein qualifiziertes Gespräch führen.
Tools sind kein Zaubertrick. Wirkung entsteht erst, wenn Angebot, Zielgruppe, Inhalt und Vertrieb zusammenpassen.
Das Fazit
Neue Zielgruppe, klarer Dialog, echte Gespräche
Der STEAG-Use-Case zeigt: Leadgenerierung für neue Geschäftsfelder im Energiesektor braucht mehr als Reichweite. Wer Expertise außerhalb des Kerngeschäfts vermarkten will, muss sie greifbar machen. Schnell. Verständlich. Nah am Schmerz der Zielgruppe.
Print to Web Marketing macht genau das möglich. Es verbindet die Aufmerksamkeit eines persönlichen Mailings mit der Steuerbarkeit eines digitalen Dialogs. So entsteht kein Werbedruck, sondern eine geführte Route vom Schmerz der Zielgruppe bis zum direkten Gespräch.
Take Aways
Für den Energiesektor
- Neue Geschäftsfelder brauchen Übersetzung. Die Zielgruppe muss sofort spüren: Das löst ein Problem, das ich kenne.
- Print to Web macht aus Aufmerksamkeit messbare Reaktion. Ein persönliches Mailing öffnet die Tür. Der Online-Dialog zeigt, wer wirklich Interesse hat.
- Gute Leadgenerierung endet nicht beim Klick. Der Wert entsteht dann, wenn aus Reaktion ein qualifiziertes Gespräch wird.
FAQ
Leadgenerierung für neue Geschäftsfelder im Energiesektor
Was ist Print to Web Marketing im B2B?
Print to Web Marketing verbindet eine persönliche Print-Ansprache mit einem digitalen Dialog. Der Kontakt startet über ein Mailing und führt über eine personalisierte URL in eine Online-Strecke.
Warum passt Print to Web Marketing zu neuen Geschäftsfeldern im Energiesektor?
Weil neue Angebote oft erst erklärt werden müssen. Gerade wenn sie aus vorhandener Expertise entstehen, reicht eine Anzeige nicht aus. Print to Web führt Zielpersonen Schritt für Schritt vom ersten Impuls in den Online-Dialog und von dort zum qualifizierten Gespräch.
Wie entstehen aus neuen Geschäftsfeldern qualifizierte Leads?
Ein Lead entsteht nicht durch einen Klick allein. Im STEAG-Use-Case galt der direkte Kontakt zwischen einem Experten und einem potenziellen Kunden als Lead.
Ihr habt ein B2B-Angebot, aber der Weg zur richtigen Zielgruppe bleibt zäh?
Dann lasst uns prüfen, wie Print to Web Marketing für euch funktionieren kann: mit Ansprache, digitalem Dialog und einer Strategie, die nicht bei Reichweite stehen bleibt.