Reproduzierbare Vertriebsprozesse
Permanent Sales im B2B:
Du brauchst permanent Prospects und Sales?
Dann passt das hier.
Messbar an SQL-Quote, Opportunity-Conversion und Sales-Cycle-Dauer.
- Demand Generation, die zu eurem Vertrieb passt
- MQL → SQL: Kriterien & Übergaben klar geregelt
- Pipeline-Steuerung mit RevOps-Logik
Kennst du das? Wenn Leads nicht zu Opportunities werden?
Permanent Sales verbindet Demand Generation, Lead Management und saubere Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb. Damit wird Neukundengewinnung in Industrie und Mittelstand planbarer: Du siehst im Funnel, wo echtes Interesse entsteht, wo es hängen bleibt – und an welcher Stelle ihr nachsteuern müsst. Das ist RevOps-Denke statt Aktionismus
Was FLYMINT bei Permanent Sales im B2B anders macht
Permanent Sales: Steuerung statt Bauchgefühl
Tools? Klar. Evalanche, Dynamics, Marini können wir. Aber das ist nicht der Hebel. Der Hebel ist die Steuerung dahinter. Eine Vertriebsroute, die du messen, drehen und durchziehen kannst.
Demand Generation, Lead Management und MQL→SQL greifen dabei ineinander – damit Marketing und Vertrieb an einem Strang ziehen.
Passt das zu euch?
Wenn ihr im Industrie-B2B oder Mittelstand unterwegs seid und eure Pipeline zwar „irgendwie läuft“, aber nicht planbar wird, seid ihr hier richtig.
Passt, wenn ...
- eure B2B-Pipeline nicht reproduzierbar wächst
- MQL → SQL zu oft im Nebel
- Follow-ups nicht konsequent greifen und der Forecast wackelt
Passt nicht, wenn ...
- ihr B2C/Privatkundengeschäft macht
- ihr nur „mehr Leads“ wollt, ohne Übergaben, Regeln und Route
Vor welcher Entscheidung stehst du?
Es gibt nur zwei wichtige Fragen, die du wirklich klären musst:
- "Was bringen dir Permanent Sales?" und/oder
- "Welche Agentur für Permanent Sales passt zu euch?"
Kurz erklärt:
Permanent Sales im B2B
Wir verbinden Demand Generation, Lead Management und saubere Übergaben von MQL → SQL, damit klar ist, was wirkt und was nur laut ist. Typisch läuft’s so: Audit (Engpass finden) → Setup (Regeln, Routing, Follow-up) → Optimierung (Conversion je Stufe, Sales Cycle, Forecast). Kurz: Route statt Bauchgefühl.
Durchdachter Nurture-Prozess für nachhaltige Kundenbindung
Eine kreative Revolution im Sponsoring
Erfolgsgeschichte: FC St. Pauli & FLYMINT
Kernergebnis: Eine Lead-Rate von 29% und verkaufte Season Business Seats
Methoden:
Innovative B2B Lead-Generierung, FLYMINT Best Practice Dialogkampagne und personalisierte Ansprache. In einer beispiellosen Kampagne haben der FC St. Pauli und FLYMINT die B2B Lead-Generierung neu definiert: Eine Best Practice Dialogkampagne mit tief personalisierter Ansprache stärkte die Sponsorenbeziehungen und erreichte 29% Lead-Rate. Kernergebnis: verkaufte Season Business Seats und eine Markenidentität, getragen von Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Die Strategie setzt neue Maßstäbe für Sponsorenakquise und VIP-Engagement in der Sportbranche.
FLYMINT: Schluss mit Sales-Zufall.
Testimonials
Das sagen unsere Kunden
Reden ist der erste Schritt ... und der wichtigste.
Wir wollen nicht raten, wir wollen verstehen.
Wo du stehst. Was du willst. Was dich aufhält.
Deshalb starten wir mit einem Gespräch: Direkt, ehrlich und zielführend.
Du zeigst uns deine Baustellen.
Wir zeigen dir, was geht. Und wie wir’s gemeinsam angehen.
FAQ
Indem du eine Route definierst, die wiederholbar funktioniert, von Nachfrage bis Übergabe. Es geht weniger um „mehr Leads“ und mehr um klare Logik: Zielgruppe, Botschaft, Qualifizierung, nächster Schritt.
Kurz in 5 Schritten
- Zielgruppe schärfen
- Botschaft/Angebot klarziehen
- Kontaktpfade definieren
- Lead Management regeln (Routing + Follow-up)
- MQL → SQL sauber festlegen
Weil „Lead“ oft kein klarer nächster Schritt ist. Häufig fehlen Kriterien, Zuständigkeiten oder Timing und dann versandet Interesse. Wenn Übergaben nicht greifen oder Follow-ups zu spät kommen, bleibt es beim Klick statt beim Gespräch.
- Conversion je Stufe (MQL → SQL → Opportunity)
- Geschwindigkeit (Zeit bis Opportunity / Sales Cycle)
- Pipeline-Abdeckung (genug echte Opportunities im Verhältnis zum Ziel)
Wenn diese drei Werte stabil sind, wird der Forecast automatisch belastbarer.
Sauber heißt: Marketing und Vertrieb meinen dasselbe und es löst konkrete Aktionen aus. Ein MQL ist nicht „interessiert“, sondern erfüllt definierte Signale. Ein SQL ist vertrieblich prüfbar und wird nach klarer Regel übergeben.
Wenn du nicht auf einzelne Kampagnen hoffst, sondern die Route steuerst: Nachfrage entsteht kontinuierlich, Qualifizierung ist klar, Übergaben greifen und ihr optimiert regelmäßig dort, wo es Wirkung hat (Conversion, Sales Cycle, Forecast).
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