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Albrecht Bäumer x FLYMINT: Lead Nurturing mit EVALANCHE im B2B

Projektübersicht

Aus digitalen Touchpoints werden belastbare Beziehungen

Digitale Touchpoints sind schnell gebaut. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: aus Interesse Verbindlichkeit machen. Gemeinsam mit Albrecht Bäumer haben wir mit EVALANCHE (SC Networks) einen Nurturing-Ansatz entwickelt, der Kontakte nicht „bespielt“, sondern sinnvoll weiterführt – bis klar ist, wann ein Gespräch wirklich passt.

Ausgangslage

Die Herausforderung

Albrecht Bäumer hat Marketing Automation nicht als reines Kampagnen-Tool genutzt, sondern als Prozess. Interessenten sollten je nach Thema und Reifegrad begleitet werden, die Kundenansprache sollte konsistent laufen und Geschäftschancen nicht nur punktuell, sondern kontinuierlich entstehen.

  • Kontakte sinnvoll weiterentwickeln statt nur sammeln
  • Kommunikation entlang des Interesses aufbauen
  • den Vertrieb nicht mit unklaren Leads belasten
  • aus einzelnen Maßnahmen einen belastbaren Prozess machen

Lösung

4 Nurturing-Strecken mit EVALANCHE

Statt einer Standard-Strecke wurden vier Nurturing-Strecken entwickelt, die unterschiedliche Situationen abdecken. So bekommen Kontakte nicht die nächste generische Mail, sondern den jeweils nächsten sinnvollen Inhalt.


Strecken-Logik

  • Einstieg: Kontakte kommen an und werden ohne Streuverlust thematisch sortiert.
  • Vertiefung: Relevante Inhalte führen weiter und machen Interesse belastbar.
  • Bindung: Kommunikation bleibt konsistent, auch wenn gerade keine Kampagne läuft.
  • Übergabe: Sobald ein Kontakt wirklich bereit ist, wird der Schritt Richtung Vertrieb vorbereitet.

Warum EVALANCHE dabei der richtige Rahmen war

EVALANCHE bringt Struktur in Vermarktung, ohne beim Datenschutz oder bei der Datenlogik unsauber zu werden. Für Albrecht Bäumer war entscheidend, dass Workflows nachvollziehbar bleiben, Zustimmungen sauber gehandhabt werden und sich die Kommunikation zuverlässig steuern lässt.


Das Ergebnis

Die Nurturing-Strecken entlasten das Marketing, weil Follow-ups nicht mehr manuell zusammengehalten werden müssen. Gleichzeitig profitiert der Vertrieb, weil Kontakte nicht aus dem Nichts auftauchen, sondern mit Vorgeschichte und erkennbarem Interesse. Kurz gesagt: Aus digitalen Berührungspunkten werden belastbare Beziehungen und aus Beziehungen entstehen Leads.

Das bringt im Alltag vor allem:

  • weniger manuelle Nacharbeit im Marketing
  • mehr Kontext für den Vertrieb
  • konsistentere Kommunikation
  • bessere Weiterentwicklung von Interessenten
  • mehr Struktur in der Vermarktung

Fazit

Der Case mit Albrecht Bäumer zeigt, wie Lead Nurturing im B2B dann funktioniert, wenn Marketing Automation nicht als Versandlogik, sondern als Prozess gedacht wird. Mit EVALANCHE, klarer Streckenlogik und sauberer Datenführung entsteht eine Vermarktungsstruktur, die kontinuierlich arbeitet, das Marketing entlastet und dem Vertrieb bessere Gesprächsanlässe liefert.

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